II. Von der Monarchie zur « bürgerlichen » Regierung: Das Parlament und die Freiheit der Elite, sich selbst zu regieren

II. Von der Monarchie zur « bürgerlichen » Regierung: Das Parlament und die Freiheit der Elite, sich selbst zu regieren

Langfristig-historisch bleiben Großbritannien deutsche Verhältnisse – zahlreiche nebeneinander bestehende, unabhängige Fürstentümer und ein schwaches Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation — ebenso erspart wie die absolute Monarchie nach französischem Muster. Seine Geschichte ist die lange Geschichte von gegensätzlichen Strategien, von denen sich einige – auch über Kompromisse — schließlich durchsetzen und die spezifisch britische Kultur begründen.

1./ Erste Begrenzung der königlichen Autorität

In Großbritannien erfolgt die Bildung von sozialen Schichten auf andere Weise als in den anderen europäischen Ländern. Dazu müssen eine ganze Reihe von Umständen zusammenkommen, aber es gibt auch schwere Konflikte und immer wieder neue Umschwünge. Zu betonen ist auch, dass die Adligen in den Frühzeiten dieser Kultur nicht so oft vom Waffenhandwerk in Anspruch genommen werden wie die Adligen auf dem

Kontinent. Sie bleiben daher direkt an der Führung der öffentlichen wie auch ihrer privaten Angelegenheiten beteiligt.

Andererseits wachen sie darüber, dass sie vom König in Staatsangelegenheiten zu Rate gezogen werden, aber auch wenn ihre eigenen Interessen berührt sind. Bereits im Feudalismus gibt es eine curia regis, die mit dem König über die großen Fragen berät. Nach der Magna Charta setzt das Mad Parliament eine aus zwölf ständigen Mitgliedern, den großen Barons, bestehende Kommission ein. Im Modellparlament von 1295 diskutieren die Vertreter des niederen Adels mit denen der Burroughs, der Kommunen. Seit dem 14.

Jahrhundert tagen die beiden Kammern, das Oberhaus – die Lords – und das Unterhaus – die Commons – gertrennt, auch wenn es ansonsten zahlreiche Verbindungen zwischen ihnen gibt.

Damit hat in den oberen Etagen der Macht die Ungleichheit bereits eine deutlich sichtbare Form erhalten. Aber auch wenn diese verschiedenen Parteien nicht immer dieselben

Interessen haben, so besteht zwischen ihnen doch ein im Vergleich zu den anderen Schichten der Gesellschaft starker Zusammenhalt. Vor allem aber wissen sie einzeln oder zusammen stets zu verhindern, dass der König den Weg zu einem extremen Autoritarismus einschlägt und ihnen die Kontrolle über ihr Schicksal aus der Hand nimmt – und dies nicht etwa, weil es nie einen Souverän gegeben hätte, der diesen Weg beschritten hätte und auch mehrfach schon recht weit auf ihm gekommen wäre.

Sehen wir uns an, wie sich diese wechselnden Verhälmisse in den sechs Jahrhunderten von 1066 bis 1689 weiter entwickeln.

1./) Eine normannische Monarchie, autoritär und zentralisiert

Die Insel, die eine Zeit lang von den Dänen in ihren Besitz gebracht und dem Seereich von Canut dem Großen einverleibt worden war, wird schließlich von den Normannen erobert (1066). Diese führen, gestützt auf einen Adel, dem sie die den Sachsen abgenommenen Lehensgüter gegeben hatten, eine autoritäre Königsherrschaft ein (auch über die Kirche). « Nach der normannischen Eroberung, » so J. Le Goff, 

« ist England unter Heinrich I. (1110-1135) und vor allem unter Heinrich II. Plantagenet (1154-1189) das erste Land, das das Bild einer zentralisierten Monarchie bietet. Im Domesday Book, dem Buch des Jüngsten Tages, wird ab 1086 der königliche Land- und Grundbesitz erfasst und damit eine unvergleichliche Grundlage fir die königlichen Autorität geschaffen. Solide Finanzinstitutionen (der Exchequer’s Court) und direkt dem Thron unterstellte Beamte (Sheriffs) runden das Werk ab. » (2)

2./) Weitere Begrenzungen der königlichen Autorität: Magna Charta, Parlament

Diese Monarchie wird jedoch auch in Auseinandersetzungen verwickelt, die nicht immer zu ihren Gunsten ausgehen. Die Plantagenets (1154-1399), die Dynastie, die auf die Normannen folgt, besitzt schließlich dank ihrer Heiratspolitik zahlreiche Territorien auf dem Festland. Der König von Frankreich, Philippe Auguste, reagiert darauf mit derRückeroberung dieser Territorien. Nach der schweren Niederlage erheben sich die Barons gegen König John Lackland. 

Sie trotzen ihm die Magna Charta ab (1215), die die alten feudalen Vorrechte wieder herstellt und insofern den Grundstein zu Britanniens künftigem parlamentarischen System legt, als sich die Barons hierbei aufdie Kommunen stützen können, die Burroughs (3). 

1265 wird aufgrund der Provisions von Oxford und Winchester (1258-1259) dem König ein um den niederen Adel und die Bürger erweitertes ständiges Feudalparlament an die Seite gestellt .1264 setzen die Barons den König sogar gefangen. Da der König – im Zusammenhang mit den Einigungskriegen (in denen Wales erobert wird, Schottland aber nicht!) — Geld braucht, muss er dem Parlament größere Vorrechte einräumen.1327 wird Edward II sogar vom Parlament abgesetzt.

Diese Daten machen deutlich, dass die Macht der englischen Monarchie in ihrer Reichweite begrenzt bleibt. Eine gewisse politische Freiheit wird von einem Teil der Untertanen bereits als unveräußerliches Grundrecht vorausgesetzt, selbst als der englische Staat mit der Herrschaft Edwards III wieder zu erstarken scheint und seit Beginn de Hunderjährigen Kriegsauch wieder Erfolge vorzuweisen hat. So besteht die englische Geschichte, wie man sieht, aus einer ständigen Oszillation zwischen einer Stärkung derMonarchie und einer Stärkung der Freiheiten der Adligen, des Klerus und der Stadtbürger.

Da wir bei späterer Gelegenheit noch ausfihrlich auf einen anderen Aspekt der englischen Kultur zu sprechen kommen werden, nämlich die Ungleichheit, sei hier nur gesagt, dass es auch bestimmte Ansätze zum Ausbau einer eher « demokratischen » Macht gibt. Wie Jacques Le Goff betont, führt die parlamentarische Kontrolle dazu, dass « diese Adligen, Geistlichen und Stadtbürger in der Regierung zusammenarbeiten ». Im übrigen wird während der Kriege auch ein Teil des Volks in der Handhabung neuer Waffen und der Anwendung von Taktiken geschult und an den Kriegshandlungen und mitunter sogar an der lokalen Regierung beteiligt.

So kann der Historiker schließen: «

 « Anfang des 14. Jahrhunderts ist England unter den christlichen Staaten der modemste und stabilste. Dadurch ist dieser kleine Staat von rund vier Millionen Einwohnern zu Beginn des Hundertjährigen Krieges in der Lage, seine spektakulären Siege über den Koloss Frankreich mit seinen vierzehn Millionen Einwohnern zu erringen. » (4)

Wir möchten diese Bemerkung noch zum Anlass fir den Hinweis nehmen, dass in Übereinstimmung mit den geopolitischen Prinzipien von S. Rokkan (5)  die Größe und die Lage der Territorien – Frankreich lag näher an Rom, England war weiter weg – ganz offensichtlich Faktoren waren, die zu unterschiedlichen Staatskonstruktionen führten. Die Entfernung von Rom war dabei insoweit wichtig, als sie für das Gegen- und Miteinander der Akteure des politischen und des religiösen Sektors eine Rolle spielte.

3) Eine in sich gespaltene königliche Macht

Das goße westliche Schisma schwächt das Ansehen der katholischen Kirche. Besonders heftig sind die Angriffe von Wyclif. In De officio regis, um 1379, vertritt er lange vor Luthers Protestantismus die Meinung, an der Spitze der Kirche müsse genau wie an der Spitze des Staates der König stehen. Einstweilen aber führt der fortgesetzte Krieg zu einer Wirtschaftskrise, zu der noch der Bauernaufstand von 1381, die Agitation der Lollards und die Schwarze Pest hinzukommen. 1399 wird nun Richard II abgesetzt. 

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts endet der Hundertjährige Krieg, und zwar zugunsten Frankreichs und zum Schaden Englands, das aus der Normandie und der Guyenne vertrieben wird. Dann bricht zwischen dem Hause York und dem Hause Lancaster der Rosenkrieg aus. Er dauert von 1455 bis 1485, wird dann aber durch eine Heirat zwischen den beiden Familien beendet.

2. Die Stärkung der Monarchie und der Anglikanismus

In diesem Zeitabschnitt präsentiert sich uns eine anglikanische Monarchie, die auf Schottland übergreift, Spanien bezwingt und nun wieder populär ist. Tatsächlich stabilisiert sich unter Heinrich VII und Heinrich VIII die englische Monarchie so sehr, dass man mitunter sogar vom Absolutismus Heinrichs VIII und vom Despotismus seiner Nachfolgerin Elizabeth I. hat reden können, die versucht, ohne parlamentarische Kontrolle zu regieren. Adel und Kirche sind in der Defensive. Heinrich VIII stützt sich auf die Kommunen, die seiner antikatholischen, gegen den « Papismus » gerichteten Politik und seiner Einziehung der Kirchengüter positiv gegenüber stehen. Aus Anlass seiner aus dynastischen Gründen vollzogenen Scheidung bricht er ganz mit der katholischen Kirche. Er wird zum « einzigen und höchsten Oberhaupt der Kirche Englands » (Supreme Head Act, Nov. 1534). Der niedere Adel und die Bourgeoisie der großen Kaufleute gelangen zu Wohlstand und stehen fest zum Thron. Das Königtum genießt große Popularität. Der Anglikanismus, der unter Edward VI und dann vor allem unter Elizabeth I. (1558-1603) seine jetzige Form erhält, stellt – unter dem Deckmantel der religiösen Einigung eine politische Einigung dar, die sich fir die Königsmacht günstig auswirkt. Was zunächst ein Faktor der Spaltung war, wird nun als religiöse Vielfalt akzeptiert (TolerationAct, 1689). Nur gegenüber dem Katholizismus besteht weiterhin starke Feindseligkeit, die erst im Laufe der Zeit und mit dem Ende der Bedrohung durch die Franzosen aufhört.

Nun konkretisiert sich eine Einigung in anderer Richtung. Nach dem Tod Elizabeths I. gelangt dank Heiratspolitik und Abstammung Jakob I. (Jakob VI. von Schottland) auf den Thron, so dass nun beide Königreiche vereint sind.

Außenpolitisch ist Großbritannien überall stark und siegreich. Die Meeresorientierung schlägt sich in den vielen Reisen und in der Besiedlung Virginias nieder. In den Niederlanden ergreift Großbritannien Partei fir die aufständischen Provinzen und gegen Spanien, damals das Haupt der Gegenreformation und bis dahin Beherrscherin der Meere, und gegen Philipp II. Dies ist die berühmte Niederlage der Unbesiegbaren Armada (1588). Damit ist die Monarchie konsolidiert. Aber nun folgt das 17. Jahrhundert und mit ihm die Revolutionen von 1649 und 1688. Was ist geschehen?

1) Puritanerverfolgung und Konflikt mit dem Parlament

Unter Jakob I. häufen sich die Konflikte zwischen König und Parlament, zumal sich der König zum Theoretiker des Gottesgnadentums aufivirft. Er macht eine anglikanischeReligionspolitik, die auch vor der Verfolgung religiöser Minderheiten nicht zurückschreckt. Er lehnt die Forderungen der Puritaner (Calvinisten) ab, deren Zahl unter den kleinen Eigentümern und den Handwerkern der Städte ständig zunimmt. Sein Sohn Charles I. muss 1628 die „Petition of Right » unterzeichnen, die an die englischen Freiheiten und an die Grenzen der königlichen Macht erinnert. Danach schickt er das Parlament nach Hause und beruft es zehn Jahre lang nicht mehr ein. Erst 1640 ist er gezwungen, es doch wieder einzuberufen, um sich Geld fir die beiden Episkopalkriegebewilligen zu lassen. Als das Parlament ihm dies verweigert, wird es wieder nach Hause geschickt (Kurzes Parlarnent), nur um, bei fortdauerndem Krieg, wiederum einberufen zu werden, und wiederum wegen der Gelder, die der König fir den Krieg braucht. Nun tagt es zwanzig Jahre lang (LangesParlament), denn es hat beschlossen, dass es nur auf eigenen Beschluss aufgelöst werden kann. Es zwingt den König zur Unterzeichnung der Triennal Bill, in der er sich verpflichten muss, das Parlament alle drei Jahre einzuberufen. Als die Puritaner versuchen, die Bischöfe aus dem Oberhaus auszuschließen, bricht eine Krise aus. Der König will die fiinfwichtigsten Köpfe der Opposition verhaften lassen; das Parlament verweigert ihm die Zustimmung. 

2) Enthauptung des Königs und erste Republik

Der Bürgerkrieg — mit den Anhängem der Königs oder Kavalieren (Anglikanern, Hochadel, Bauern) auf der einen und dem von Cromwell neu aufgestellten Parlamentsheer (den Rundköpfen: Puritaner, niederer Landadel, städtische Bourgeoisie) auf der anderen Seite – dauert von 1642 bis Januar 1649. Der König wird besiegt und flieht zu den Schotten, die ihn ausliefern. Dabei will das durchaus gemäßigte Parlament die Monarchie gar nicht abschaffen. Aber Cromwell und die Radikalen nehmen einen Fluchtversuch des gefangenen Königs zum Vorwand, um den Rest des Parlamentsheers zu vemichten und alle Gemäßigten aus dem Parlament auszuschließen. Dieses Rumpfrarlament erst beschließt per Abstimmung den Tod des Königs, der am 30. Januar 1649 in Whitehall enthauptet wird. England wird Republik, und zwar fast anderthalb Jahrhunderte von der Französischen Revolution von 1789.

3/) Bill of Rights (1689) und Ersetzung des Königs durch den Premierminister

Nach Cromwells Diktatur wird die Monarchie wieder eingesetzt, und im Mai 1660 beginnt unter großem Jubel des Volksdie Regierungszeit von Charles II. Vor seiner Rückkehr hatte der König die Erklärung von Breda veröffentlichen lassen, in der er die Gewissensfreiheit garantierte und eine Generalamnestie versprach. Dennoch lässt sich dieser nicht eben untadelige König nicht davon abhalten, sich wie sein Schwager Ludwig XIV zum König von Gottes Gnaden zu erklären und sich auch noch dem Katholiszismus zuzuwenden. Auf Druck des Parlaments akzeptiert er aber den Test Act (1673), der die Katholiken von allen Staatsämtern ausschließt.

Die schlimmen Ereignisse häufen sich: die Große Pest (1665), der Große Brand vonLondon (1666), die Kriege mit Holland aufgrund eines – Großbritanniens Interessen eigentlich zuwiderlaufenden – Geheimabkommens mit Angesichts der katholikenfreundlichen Orientierung seines Sohnes Jakobs 11., der ihm 1685 auf den Thron Slgt, spitzt sich die Lage zu. Als das katholische Paar einen Sohn bekommt, schließen sich de beiden Parteien, die eigentlich königsfreundlichen Tories und die immer schon oppositionellen Whigs, zusammen, um eine katholische Dynastie zu verhindern. Sie wenden sich an den Stathouder von Holland, Wilhelm von Oranje, der mit einer Armee nach England übersetzt. Jakob II. flieht nach Frankreich. Dies war die Glorious Revolution von 1688. 

Von nun an duldet die parlamentarische Vertretung keine weiteren Abstiche an ihren « Rechten ». Ehe das Convention Parliament Maria II. Stuart und ihren Mann, Wilhelm III. von Oranje (1689-1702 als Staatsoberhäupter anerkennt, zwingt es sie zur förmlichenAnerkennung der Bill ofRights von 1689. Diese Erklärung ist, wie Michel Mourre betont,

« bis zum heutigen Tag die Grundlage der britischen konstitutionellen Monarchie. Der Triennal Act von 1694 begrenzt die Legislaturperiode auf drei Jahre und schreibt regelmäßige Wahlen vor, so dass dem König das Recht zur Einberufung oder Nichteinberufung des Parlaments entzogen ist … Diese Geburt des parlamentarischen Systems fiel mit dem Beginn der weltweiten Vorherrschaft Englands und mit einem wirtschaftlichen Aufschwung zusammen, fir den symbolisch die Gründung der Bank von England (1694) steht. Jetzt war London und nicht mehr Amsterdam die Finanzhauptstadt Europas. »6

Schon 1690 werden diese Ereignisse mit der Veröffentlichung von John Lockes « Zwei Abhandlungen über die Regierung’ auch theoretisch untermauert, einem Werk, das in der französischen Philosophie, insbesondere bei Voltaire, bald auf offene Ohren stößt. Diese Entwicklung wird auch durch die Umstände begünstigt. Die ersten Monarchen aus dem Hause Hannover, George I. und George II. (1714-1760), sprechen kaum Englisch und erscheinen niemals im Rat. Mourre schreibt: « Ihr Fernbleiben ist die große Chance des parlamentarischen Systems: Das Kabinett, das dem Parlament verantwortlich ist, ist fiir seine Existenz und seine Amtszeit auf die im House of Commons verfretene Mehrheit angewiesen.

Es wird nun zum eigentlichen Repräsentanten der Exekutive ». Der « Premierminister » tritt als Staatsoberhaupt an die Stelle des Königs.7 Später wollte George III. (1760-1820) zwar nicht zum Absolutismus der Stuarts, aber doch zu den Vorrechten zurückkehren, die ihm die Bill ofRights einräumte. Doch nach einem halben Jahrhundert, in dem die Königlische Macht kaum noch in Erscheinung getreten war, war es, so F.-Ch. Mougel « derm Monarchen nunmehr unmöglich, die Zügel der Exekutive wieder in die Hand zu nehmen» (8).

Notes bibliographiques

1./ G. Chaliand, Les empires nomades. De la Mongolie au Danube, s. Avant J.-C. – XVT s., Paris, Perring, 1995.

2./ J. Le Goff, La civilisation de L’Occident médiéval, Paris, Arthaud, 1977, 1984.

3./ M. Mourre, « Communes », in Dictionnaire encyclopédique d’histoire, Bordas, 1978, S. 1075-1079.

4./ J. Le Goff, La civilisation de l’Occident médiéval, a.a.O., S. 5.

5./ Stein Rokkan, Dimensions ofState Formation and Nation-Building, S. 562-600, in C. Tilly, The Formation of National States in Western Europe, Princeton University Press, 1975, zitiert von G. Hennet, Auxfronti&res de la démocratie, Paris, PUF, 1983. 

6./M. Mourre, Dictionnaire encyclopédique d’histoire, Art. Grande-Bretagne, S.2043.

7./ Mourre, a.a.O., S. 2045. 


III. Ungleichheit und Freiheit in der Strategien der ôkonomischen Akteure

IV. Die erste gro

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