III. Die siebzehn gesellschaftlichen Konstanten und ihre spezifische Gestalt in der Logosphäre

III. Die siebzehn gesellschaftlichen Konstanten und ihre spezifische Gestalt in der Logosphäre

1./ Kosmische und politische Strukturen der Logosphäre Unter dieser Rubrik haben wir vier gesellschaftliche Konstanten zusammengefasst:

Konstante 1 « strategische Milieu », das als Medium der « Projektion der Macht » dient, ist hier das « Land’. In der Mnemosphäre gab es das Land nur eingebunden in den Kosmos, in die Rhythmen des Nomadenlebens.

Mit der Sesshaftigkeit, die mit der Vorratshaltung beginnt und sich mit der Entwicklung des Ackerbaus immer weiter ausbreitet, nimmt das Land eine andereExistenzfonn an, in deren Mittelpunkt der mehr oder weniger feste Landbesitz steht, der durch Eroberungen verteidigt oder vergrößert oder bei Niederlagen verloren werden kann.

Der Nomade ist noch ganz in der Natur, im Kosmos. Sobald aber die regelmäßigen Wanderungen aufhören, fängt die Bebauung, Bewachung, Eingrenzung des eigenen Landes an. Land wird « besetzt ». Man beginnt, fir sein Land zu sterben. Man tötet andere, um an ihr Land zu kommen. Mächtig ist, wer viel Land besitzt, und ein Eroberer vereint mehrere Länder unter seinem Befehl. Er begründet ein König-oder Kaiserreich.

Aber Bevölkerungen zusammenzuhalten, die früher getrennt waren und immer noch sehr unterschiedlich sind, ist nicht leicht. Aus der Konfrontation mit der Schwierigkeit, gesellschaftliche Einheit aus der Vielfalt zu schaffen und aufrecht zu erhalten, entsteht die neue Kultur der Logosphäre.

Konstante 2 : die « Einheit der sozialen Ausrichtung ».

Diese bietet sich als die einfachste und geradezu notwendige Lösung an. Sie ist verbunden mit einem ganzen Komplex einzelner Vorkehrungen, die diese Einheit stützen sollen. Sie kann im übrigen niemals nur auf Zwang beruhen. Allzu leicht und allzu oft würde sie sich dann auflösen. So ist sie eine menschliche, eine symbolische Einheit: der « symbolische Eine », der König. Wie bereits der Etymologie des Wortes « Monarch » zu entnehmen ist, ist er der alles begründende « Einzige », er allein drückt die Einheit des Königreichs aus. Er ist die lebende Repräsentation dieser Einheit. Durch ihn kann man an sie glauben, weil man sie sieht. Er repräsentiert sie.

Es ist leicht einzusehen, dass der Umfang der Territorien und die Vielzahl und Vielfalt der Bevölkerungen Faktoren waren, an denen jede Einheit jederzeit zerbrechen konnte. Um ein König- oder Kaiserreich zu errichten, zu erhalten, auszubauen, bedurfte es also einer Persönlichkeit, die großes Prestige und große Macht auf sich vereinigte. Mehr noch, die Kontinuität musste auch über diese Person hinaus gewährleistet sein, und dies ist die Funktion der dynastischen Herrschaftsfonnen, bei denen Einheit und Kontinuität über eine Herrscherfamilie erzielt werden. Wir werden noch sehen, das diese Veränderung mit der Veränderung der « Figur der Zeit » einhergeht.

Konstante 3: das « Gruppenideal ». In der Logosphäre heißt das, dass die Gruppe die Einheit auch wollen muss.

Die historische Realität indessen ist vielfältiger, langsamer, komplexer als das angesfrebte Ideal. Die antagonistische Logik von « Einheit und Vielfalt » hört nie zu wirken auf. Daher müssen auch viele verschiedene Formen von Gleichgewicht mit unterschiedlichen Mischungsverhältnissen ihre historischen Spuren ebenso hinterlassen haben wie die mehr oder weniger unausgeglichenen und mehr oder weniger langen

Übergangsphasen zwischen den großen historischen Kulturformen. So mochte sich vielleicht erst eine relative – aber sozial abgesicherte – Einheit durchsetzen, dann aber einer zentrifugalen Tendenz weichen, die bis zum Auseinanderbrechen des König- oder Kaiserreichs fihren konnte; und zwischen diesen beiden Extremen gab es alle möglichen, zum Beispiel « feudalen », Mischformen.

Im Kosmos der Kulturen mit Gemeinschaftscharakter waren Einheit und Vielfalt noch unauflöslicher miteinander verbunden. Morin erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass der erste Name des Gottes der Juden ein Plural ist, « Elohim » (Die Geister), kein monitheistischer Singular wie das später hinzu kommende « Jahve ». Die Welt der physikalischen und vitalen Mächte, die eine und viele zugleich ist, kam in den verschiedenen Formen der Animismus zum Ausdruck. Der Shintoismus der Japaner vereint Millionen von Göttem und kann immer noch mehr auhehmen.

Der „Eine » jedoch, der fir die Kulturen der König- und Kaiserreiche steht, muss seine Einzigkeit unentwegt bekräftigen. Er erhebt sich über die Menschen, um den Tendenzen zur Vielfalt zuvorzukommen, durch die das Territorium auseinanderzufallen droht. Diese zenfrifugalen Tendenzen spiegelten das Unabhängigkeitsstreben von Clans, Dörfem, Regionen wider. Man denke nur an die lange « Feudalzeit » Ägyptens, wo das Reich achtunddreißig oder sogar zweiundvierzig « Nomes » umfasste, die alle ihren eigenen « ErbNomarchen » hatten. Dieser Feudalismus blieb das Alte, das Mittlere, das Neue Reich hindurch bestehen.22  (M.Mourre, Dictionnaire encyclopédique d’histoire, s.3191-3192, Bordas, 1990).

Während all der Jahrtausende der Kulturen der König- und Kaiserreiche gab es viele verschiedene Formen des Gleichgewichts zwischen Einheit und Vielfalt. Sie beruhten auf komplexen Interaktionen und Phasenverschiebungen, die sich in den organisatorischen und administrativen Strukturen der Gesellschaft niederschlugen, aber auch in den mit ihnen einhergehenden symbolischen, religiösen, ideologischen, ästhetischen Formationen.

Dies ist zum Beispiel auch der Ursprung der vielen verschiedenen Polytheismen. Sie frugen den goßen, zerstörerischen oder fruchtbaren Mächten der Natur Rechnung und personifizierten sie. Dabei verbanden sie synkretisch die politische Welt (Länder und Völker) mit der physikalischen – irdischen, unterirdischen, ozeanischen und himmlischen – Umwelt, Religiöse und politische Probleme war untennbar miteinander vermengt. Oft waren Oszillationen zwischen entgegengesetzten Formen des Gleichgewichts nötig, oder der völlige Bruch.

Hier sei als Beispiel nur die amamische Revolution genannt. Amenophis IV., der Gatte der Nefertiti, nahm zu Ehren des einzigen Gottes Aton den Natnen Echnaton an und gründete die Hauptstadt Akhet-Aton, « Horizont der Sonnenscheibe » (1372 vor Chr.). Schon 1354 vor Chr. aber musste einer seiner Nachfolger, Tutenchaton, seinen Namen wieder in Tutenchamon umändem, und zwar aufgrund einer Revolte des Militärs, das die polytheistische Religion mit ihren lokalen Göttern – Amon von Theben, Re von Heliopolis, Ptah von Memphis – wieder einsetzte (23) Auf eine Epoche der Zentralisierung folgte also eine Epoche der Dezentralisierung. (23: J. Yoyotte, « Égypte ancienne » in Histoire universelle, I. Des origines à l’Islam, La Pléiade, 1956: 96-200 und Chronologie s. 274.

Auf diese Details geht Debray jedoch nicht ein. Die Grundmerlanale der Logosphäre dienen nur der Bestimmung einer « idealtypischen kulturellen Formation », bei der die komplexen Entstehungsgeschichten und Ereignisse, die oszillierenden oder vorübergehend stabilen Erscheinungsformen keine Berücksichtigung finden. Wichtig ist nur die über sehr lange Zeiträume hinweg dominante Logik. Unter diesem Gesichtspunkt weist Debray auch daraufhin, dass die kosmischen und politischen Strukturen der Logosphäre unter bestimmten Umständen zu einer « politischen Fehlentwicklung » dieser Kultur fihren konnten, nämlich zum « Absolutismus ». Dies ist im Laufe der Jahrtausende, die die Logosphäre dauerte, wiederholt und in verschiedenen Ländern geschehen.

Konstante 4: die „Figur der Zeit« .

Dies ist in der Logosphäre der „Kreis » oder vielmehr der Kreis mit seinen Merknalen Wiederholung, Wiederbeginn, Ewigkeit: der Zyklus de Jahreszeiten und der sie begleitenden Feste, aber auch der Zyldus der Repräsentation der gesellschaftlichen Einheit, der sich in der Abfolge der Monarchen verkörpert, das heißt, in der königlichen oder kaiserlichen Dynastie, in der sich über ihre aufeinander folgenden Repräsentanten reproduzierenden Familie. Eine solche Figur der Zeit ist « archeozenfrisch », auf den – oft göttlichen – Ursprung der Dynastie bezogen. Erst ganz allmählich entsteht eine lineare Auffassung von Zeit. Die zyklische Figur der Zeit, das Merkrnal der Gesellschaften mit Gemeinschaftscharakter, bleibt noch lange beherrschend. 

In der Kultur der König- oder Kaiserreiche gilt dies insbesondere fir die Basis, die bäuerliche Bevölkerung. Die natürlichen Zyklen von Leben, Tod und Wiedergeburt von Jahreszeiten und Lebewesen sind nicht ohne weiteres überwindbar. Dies schlägt, wie die berühmte Formel: « Der König ist tot! Es lebe der König! » bezeugt, bis zur Spitze des sozialen Gebäudes durch, und zwar selbst dann noch, als es bereits die Schrift gibt, die von einem bestimmten Zeitpunkt an die Großtaten der Monarchen festhält und damit dazu beiträgt, die Dominanz der linearen Zeit über die zyklische Zeit herbeizuffhren. 

2. Das symbolische Universum, das die Logosphäre begründet

Die kosmischen und politischen Stukturen der Logosphäre sind zugleich als physikalische Realität der sozialen Organisation und als mentale Realität aufzufassen, das heißt als ein symbolisches soziales Universum. Es besteht die zwingende Notwendigkeit, Land zu besitzen und es mit Hilfe von Ackerbau und Viehzucht auf vielfältige Weise zu nutzen. Ebenso und auf mitunter brutale Weise zwingend ist die sich Jahr fir Jahr wiederholende Abfolge der Jahreszeiten.

All diese Probleme der Raum- und Zeitorganisation machten den doppelten Bezug auf ein einheitliches Gruppenideal und eine einheitliche soziale Ausrichtung schwierig und notwendig zugleich. Darüber hinaus konnte diese Einheit einmal eher gefährlich, einmal eher notwendig scheinen, je nach den Situationen, den Akteuren und den von ihnen bevorzugten Strategien. Die Kultur der König- oder Kaiserreiche wurde — wenn sie bei der Bewältigung natürlicher und sozialer Zwänge scheiterte – in den Köpfen und im Verhalten oft in Frage gestellt. Deshalb begann man, nach einem Bezugsrahmen fir ihre Legitimierung zu suchen, der nicht ihre Effizienz im Realen befraf, sondern sie auf einen dem Zugriff entzogenen Ursprung zurückfiihrte. Dieser Bezugsrahmen war das Göttliche, auf das der Ursprung und die legitime Macht des Königs oder Kaisers (als Sohn des Himmels) zurückgefihrt wurden.

Auf diese Weise sollten die König- und Kaiserreiche vor Protest und Revolten besser geschützt werden, was jedoch nicht immer gelang. Eine vergleichende Geschichte der großen Reiche, insbesondere Chinas, wäre in dieser Hinsicht aufschlussreich. Immer wieder dürften, wie schon dem oben zitierten Beispiel des Tutenchamon zu enmehmen ist, die Entwicklung der politischen und der religiösen Macht miteinander verschränkt gewesen sein. Das religiöse Fundament allein genügte nicht, um mit den großen, von außen durch Angriff anderer Großmächte oder von innen durch Verelendung und allgemeine Korruption ausgelösten Krisen fertig zu werden.

Trotzdem stellte die Religion einen wichtigen politischen Bezugsrahmen dar, ohne sich allerdings auf diese Funktion reduzieren zu lassen. Umso besser konnte sie diese im übrigen erfillen, und zwar gestützt auf ein « Paradigma der Anziehung », das die Aufrierksamkeit der Menschen auf sich zieht, indem es von dem spricht, was sich ihnen entzieht, was sie nicht beherrschen: Tod, Seelenheil, glückliche oder unglückliche Wechselfälle des Lebens. Hierzu bedient sie sich mal der Mythen, mal des Dogmas. 

Damit haben wir vier neue Konstanten:

Konstante 5: der « legitimierende Bezugsrahmen « , in diesem Falle das « Göttliche », eine sakrale Notwendigkeit.

Dieses religiöse « Heilige » erfordert, anders als bei den eher kosmisch orientierten Gesellschaften mit Gemeinschaftscharakter, einen organisierten Götterhimmel aus personalisierten Göttern. Es gab aber auch verschiedene Übergangformen.

Konstante 6: das « System der symbolischen Autorität ». Seine Grundlage ist das « Unsichtbare », der « Ursprung, das « Nicht-Überprüfbare

Konstante 7: das « symbolische Organon ». Es besteht aus einer « Religion » und ihrer « Theologie ». Damit betont Debray die grundsätzliche Zusammengehörigkeit des Politischen und des Religiösen in dieser Gesellschaftsform.

Konstante 8: das « Paradigma der Anziehun€’. Dies ist der « Mythos » (Mysterien, Dogmen, Epen).

3.    Akteure und Mittel im Dienste der Logosphäre

Das symbolische Universum der Logosphäre, das wir soeben vorgestellt haben, kann nur vermittelt über Aussagen Realität erlangen, die selber regelmäßig re-präsentiert werden. Diese Re-Präsentation wird von einer « im Besitz des sozialen Heiligen befindlichen Klasse » vollzogen, einer Geistlichkeit. Im Christentum war dies die Rolle der Priester und der kirchlichen Hierarchie insgesamt. Die Re-Präsentation erfolgte durch die « Predigt » und durch Rituale: Gottesdienst, Segen, Gebet.

Beide, Akteure und Mittel, müssen an der Freiheit des Subjekts anknüpfen, um Gehör und Gefolgschaft zu finden. Dieser Motor von Aufinerksamkeit, Gehorsam, Disziplin ist hier der Glaube. Auf der Grundlage des Glaubens, der in der Erwartung eines Heils nach dem Tode wurzelt, akzeptieren die Subjekte die direkte kirchliche Kontrolle ihres Verhaltens, im Katholizismus zum Beispiel durch die Beichte. 

An dieser Stelle wird deutlich, dass die Beschreibung der Logosphäre bei Debray nicht hinreichend, nämlich nicht über das Christentum hinaus, verallgemeinert wurde. Doch ließe sich seine Untersuchung ohne weiteres auch auf andere Beispiele der Logosphäre anwenden, von Sumer über das alte China oder, wie gerade geschehen, das alte Ägypten, bis hin zum Islam.

Dabei kommen vier neue gesellschaftliche Konstanten ins Spiel, die sich ebenso gut auf die islamischen Reiche anwenden lassen. Es sind:

Konstante 9: die « im Besitz des sozialen Heiligen befindliche geistliche Klasse » . Dies ist hier die « Kirche » (Propheten und Geistliche). Ihr « Allerheiligstes  » ist das „Dogma ».

Konstante 10: das « normale Mittel der Beeinflussung. Dies ist die « Predigt ».

Konstante 11: der « Motor des Gehorsams » . Dies ist der « Glaube » mit seiner möglichen Fehlentwicklung zum « Fanatismus ».

 Konstante 12: die « Kontrolle der Körperflüsse ». Sie ist « kirchlich » und « direkt ». Die Mitglieder der sozialen Gemeinschaft müssen in ihrem Verhalten das vorgeschriebene Verhalten „verbreiten ».

4. Die Figur des Individuums in der « Logosphäre »

Die drei zuvor genannten Punkte bestimmen einen Status, eine Umwelt, eine Funktionsweise, einen Horizont, die Kennzeichen des Individuums der Logosphäre. Aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer als einheitliches Ganzes konstituierten Gesellschaft hat das Individuum keine legitime Möglichkeit, an den dieses Ganze beteffenden Entscheidungen mitzuwirken. Sein eigenes Schicksal hängt vom obersten Repräsentanten des Ganzen ab, dem König oder Kaiser, und von denen, die in seinem Namen alle möglichen Funktionen ausüben. Über diese soziale Ebene hinaus aber wird die Unterwerfung unter die miteinander verschränkten politischen und religiösen Mächte durch den Bezug auf Gott konstituiert. Das Individuum ist daher ein Untertan, dem Gott und folglich auch dessen Repräsentanten befehlen können. Diesen höchsten Autoritäten entspricht als allgemeinste Autorität der « Alte ». In den Gesellschaften mit Gemeinschaftscharakter sind die Alten der Bezugsrahmen. Der Alte ist deienige, der in Zeiten, in denen der Tod oft früh einfritt, überlebt hat. Man respektiert ihn wegen seiner Erfahrung und seines auf dieser Erfahrung beruhenden Wissens. Er repräsentiert in der Logosphäre das « kanonische Alter’. Ein Greis, der stirbt (der Ogotemmeli von M. Griaule), ist wie eine „Bibliothek », die abbrennt. Das innere Zentrum des Individuums schließlich ist seine « Seele ». Sie „beseelt » es. Sie überlebt es. Aber um sein Seelenheil erlangen, muss das Individuum sich so verhalten, wie es ihm von Gott, dem König, dem Priester, dem Alten vorgeschrieben wird. Damit ihm dies gelingt, gibt man ihm ein allerhöchstes Vorbild: den « Heiligen », mit dem es sich zu identifizieren versucht.

Dies also sind die Formen und Inhalte, die die letzten finf gesellschaftlichen Konstanten der Logosphäre kennzeichnen: Formen und Inhalte, die auch hier wieder dem Christentum entnommen sind.

Konstante 13: der « Status des Individuums » . Es ist der (durch Befehle zu lenkende) « Untertan ».

Konstante 14: das « Diktum derpersönlichen Autorität’. Es lautet hier: « Gott hat es mir befohlen » (oder etwas ist « wahr wie das Evangelium »).

Konstante 15: das « kanonische Alte »‘. Dies ist der « Alte »

Konstante 16: der « subjektive Schwerpunkt’. Dies ist die « Seele » (Anima).

 Konstante 17: der « Identifikationsmythos » . Dies ist der « Heilige ».       

Laisser un commentaire

Votre adresse de messagerie ne sera pas publiée. Les champs obligatoires sont indiqués avec *

div#stuning-header .dfd-stuning-header-bg-container {background-color: #383838;background-size: contain;background-position: top center;background-attachment: initial;background-repeat: initial;}#stuning-header div.page-title-inner {min-height: 250px;}